Kein Thema: das MacBook air

MacBook airAls regelmäßiger Nutzer eines MacBook Pro werde ich das neue MacBook air nicht haben wollen. Und das liegt nicht nur daran, dass das Teil wegen seines Coolnessfaktors erhöht diebstahlgefährdet ist; und auch nicht daran, dass man sich als Käufer dieses Geräts dem Verdacht der Coolnessprotzigkeit aussetzt.

Nein, die ganz praktischen Nachteile wiegen zu groß:

  • Kein Ethernet-Anschluss bedeutet unterwegs durchaus: kein Internetzugang. Denn WLAN ist nicht überall verfügbar, zum Beispiel am Arbeitsplatz. Per Bluetooth ist zwar ein Handy zuschaltbar, doch darunter leidet erfahrungsgemäß die Akkulaufzeit stark – nicht nur vom Laptop, sondern auch vom Handy. Ein Ethernet-USB-Adapter gehört zwar zu meinem Gerätepark, doch will ich nicht noch einen USB-Stick mitschleppen müssen.
  • Ein Akkuwechsel ist nur per Einschicken an Apple möglich und kostet dann ein dreistelliges Sümmchen. Gut, das mache ich dann wohl erst nach zwei, drei Jahren. Dann eine Woche lang ohne Laptop zu sein, ist allerdings ärgerlich.
  • Das fehlende DVD-Laufwerk ist inakzeptabel: Wenn man seine Informationen wie Fotos häufig auf gebrannter CD angeliefert bekommt, etwa auf der Messe, ist solch ein Laufwerk zwingend notwendig. Gut, per USB ist eines anschließbar. Doch muss ich das dann auch regelmäßig mitschleppen. Zusätzlich zum lästigen Kartenlesegerät und zusätzlich zum Handy und zusätzlich zum USB-Stick. Wann kommt denn endlich das Handy mit Kartenlese- und DVD-Leselaufwerk samt USB-Einstöpselmöglichkeit?

Die geringe Größe des Laptops ist freilich schon schick – etwas in der Größe kleiner als eine DIN-A4-Seite ist sicher praktisch.

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