Statistik über twitternde Redaktionen

Ich habe einmal versucht, eine Statistik über twitternde Zeitungsredaktionen zusammenzustellen. Das bisherige Datenmaterial liegt bei Google in einer Tabellendatei, und ich bin durchaus bereit, Mitbearbeiter für die Weiterentwicklung dieser Datenbank zuzulassen. Eine Mail an mich genügt. Ziele: Eingabemöglichkeiten für Neueinträge zu verbessern, diese Datenbank auszubauen und aktuell zu halten. Die hervorragenden Vorarbeiten von Leander Wattig sind bekannt, und womöglich über diesen Weg ausbaubar.

[Update 13. April 2009: Mittlerweile hat Mirko Lange bei Talkabout eine Übersicht twitternder Journalisten erstellt, die ihre Zahlen direkt aus der Twitter-API bezieht – daher stets aktuell ist.]

Wer nur mal eben ohne weitere Zuarbeit mit seiner Zeitung in dieser Liste auftauchen möchte, sollte sich bitte einfach unten mit seinen Daten eintragen.

Stand der letzten Prüfung von Neueinträgen: 9. März 2009.

Sie wollen in dieser Liste auftauchen? Dann füllen Sie bitte folgendes Formular aus. Bitte beachten: Aufgenommen werden twitternde deutschsprachige Zeitungsredaktionen. Der unten eingetragene Name des Bearbeiters und die E-Mail-Adresse lassen sich per Google auslesen. Neueinträge stehen nach ca. 5 Minuten automatisch online, allerdings ganz am Ende der Liste. Erst wenn ich oder einer meiner Mitstreiter die Neueinträge prüfen, entsteht das aktualisierte Ranking.


Alle Angaben ohne Gewähr. Betatest.

Schnurlostelefone nicht mehr sicher: DECT geknackt

1936: W48 Telefon (Siemens-Pressebild)

Sicherheitsexperten der Technischen Universität (TU) Darmstadt ist es gelungen, mit einem normalen Laptop Gespräche zu belauschen, die über Schnurlostelefone geführt wurden. Konkret knackten die Forscher das Sendeverfahren DECT, das bisher als sicher galt. Damit wird es nach bestätigten Informationen der Experten auch möglich, auf fremde Kosten zu telefonieren – und beispielsweise kostenpflichtige Rufnummern gezielt anzurufen.

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Im Test: Google-Suche per Spracheingabe

Google-Suche per Spracheingabe
Google-Suche per Spracheingabe

Der Internet-Konzern Google hat einen neuen Service gestartet, der Internet-Suchen per Spracheingabe ermöglicht. Zunächst ist das Angebot nur auf dem iPhone-Handy von Apple möglich. Dort startet man ein  Google-Programm, mit dem normale Sucheingaben per Tastatur auf dem Bildschirm möglich sind. Hebt man das Handy ans Ohr, erkennt das Gerät automatisch, dass eine sprachbasierte Suche bevorsteht und signalisiert seine Bereitschaft durch einen Ton. Anschließend kann man dem Handy seine Suchwörter vorsprechen. In unserem Test waren die Ergebnisse allerdings wenig zuverlässig. Suchwörter werden nur in amerikanisch-englischer Aussprache erkannt.

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UMTS-Betreiber schmuggeln Javascript in Webseiten

Wer per UMTS im Netz surft, erhält nicht dieselben Webseiten angezeigt wie über DSL oder ISDN: Ein hinzugeschmuggeltes Javascript mit dem verdächtigen Namen bmi.js wird bei manchen Seiten untergeschoben, zumeist ohne Wissen der Webseitenbetreiber. Server mit Nummern wie http://1.2.3.4/bmi/ erscheinen dann zusätzlich im Quellcode der Seiten. Weiterlesen

Was weiß das Netz über Dich? Immer mehr

yasni.deEs ist nicht mehr aufzuhalten. Immer mehr persönliche Daten werden immer zuverlässiger total erfasst und archiviert; die jüngste Sammelstelle: www.yasni.de verspricht eine Personensuchmaschine mit, wie es heißt, vielen Möglichkeiten. Das Besondere, und das ist neu: Die Menge der über jemanden veröffentlichten Daten wird zusehends fremdbestimmt.

Nach dem Motto „Was weiß das Netz über Dich?“ spezialisiert sich yasni.de auf Informationen über Menschen. Was jemals im Internet von einem eingetragen wurde, wird so leichter für andere zugänglich. Weiterlesen